Książka Stock-Flow-Thinking Diversity. Ein hormoneller Impact? Johannes Prebeck

Stock-Flow-Thinking Diversity. Ein hormoneller Impact?

Język: Niemiecki
Oprawa: Miękka
Wydawca: Grin Publishing
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Psychologie - Sonstiges, Note: 1,0, Alpen-Adria-Univer...

Informacje o książce

Język
Niemiecki
Oprawa
Książka - Miękka
Data wydania
2014
strony
256
EAN
9783656685715
ISBN
3656685711
Enbook ID
02789545
Wydawca
Waga
340
Wymiary
148 x 210 x 15

Pełny opis

Diplomarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Psychologie - Sonstiges, Note: 1,0, Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Zusammenfassende Beurteilung des betreuenden Professors: Die vorliegende Arbeit ist hinsichtlich der theoretischen Überlegungen und der empirischen Durchführung der Studie sowie im Hinblick auf die Präsentation und Interpretation der Ergebnisse ausgesprochen gut gelungen. In theoretischer Fundierung,Planung, Aufbau, Umsetzung und schriftlicher Abhandlung geht die vorliegende Studie deutlich über das in Diplomarbeiten übliche Maß hinaus, weshalb eine Benotung mit "sehr gut" angemessen ist. , Abstract: Probleme bei der Bearbeitung von Stock-Flow-Aufgaben sind in den Systemwissenschaften seit längerem bekannt (Booth-Sweeney & Sterman, 2000),wurden aber von psychologischer Seite bislang noch nicht wahrgenommen.§Darüber hinaus existieren kaum Ergebnisse die bzgl. der Bearbeitungsprobleme zwischen den Geschlechtern differenzieren und Angaben über etwaige Effekte machen. Um diesen Umständen Rechnung zu tragen, wurde im Frühjahr 2012 eine Onlinestudie mit 164 Versuchspersonen durchgeführt, welche die unterschiedlichen Performanzen von weiblichen (132) und männlichen (32) Versuchspersonen näher betrachtet. Die Items wurden einer Faktorenanalyse(PCA) unterzogen und ein Stock-Flow-Faktor konnte ausgemacht werden.§Der gefundene Effekt des Geschlechtsunterschiedes war auf Faktorebene hoch signifikant (U-Test) und konnte mit d = 0; 57 festgemacht werden (p 0,01).§Zusätzlich wurden noch zwei weitere Hypothesen verfolgt. Die erste Hypothese macht aktivierende Effekte für die Geschlechtsunterschiede verantwortlich und die zweite Hypothese postuliert einen Zusammenhang zwischen mathematischer Performanz und der Leistung beim Lösen von Stock-Flow-Aufgaben.

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