Książka SQL-Datenbanken unter Unix Ralf Steffler

SQL-Datenbanken unter Unix

Autor: Ralf Steffler
Język: Niemiecki
Oprawa: Miękka
Wydawca: Books on Demand
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Zwischen 1973-1979 arbeiteten zwei unabhängige Teams an der Entwicklung einer Datenbanksprache für r...

Informacje o książce

Język
Niemiecki
Oprawa
Książka - Miękka
Data wydania
2003
strony
484
EAN
9783833001215
ISBN
9783833001215
Enbook ID
08922180
Wydawca
Waga
572
Wymiary
148 x 210 x 25

Pełny opis

Zwischen 1973-1979 arbeiteten zwei unabhängige Teams an der Entwicklung einer Datenbanksprache für relationale Datenbanken für große IBM-Mainframe Computer. Während IBM-Entwickler im Projekt System R feste an SQL arbeiteten, wurde an der Berkeley Universität das Projekt INGRES mit dem Ziel gestartet, eine Datenbanksprache namens QUEL zu entwickeln. QUEL war in gewisser Weise SQL überlegen und hatte seine Anhänger, die letztendlich das Ingres System entwickelten. Oracle schaffte es schließlich die neue Datenbanksprache SQL aus dem Hause IBM Anfang 1980 noch vor IBM, die erst viel später mit DB2 folgten und SQL zum de facto Standard machen sollten, kommerziell einzusetzen. Nun splittete sich ein Teil der Ingres-Gruppe ab und konzipierte Sybase. Der Hauptvorteil von Sybase war, daß es unter Unix lief und dessen Vorzüge voll ausschöpfte. Auch Sybase verwand SQL, das etwa 3 mal schneller war, als alle anderen Datenbanken dieser Zeit. Böse Zungen behaupten, die Sybase-Entwickler seien in Wirklichkeit Quel-Aktivisten gewesen. In einer Kooperation zwischen Microsoft und Sybase wurde der SQL Server 1993 für NT freigegeben, nachdem eine Portierung auf OS/2 vorausgegangen war. Microsoft entwickelte und verkaufte fortan den Microsoft SQL Server unter eigenem Namen sehr erfolgreich weiter. 1995 unternimmt Sybase einen Harakiri-Sprung von Version 4 auf Version 10, um Oracle 7 mit einem Satz zu überholen ...

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