Dieses Buch richtet sich an ein Publikum, zu dem sowohl Familienangehörige gehören, die versuchen zu verstehen, was diese Veränderung für ihre Liebsten bedeutet, als auch an diejenigen, die transgeschlechtlichen Freunden und Familienmitgliedern als Verbündete zur Seite stehen möchten. Die enthaltenen Erzählungen sollen beiden Seiten dieser Erfahrung eine Stimme geben: der des Transmannes bzw. der Transfrau, die die Schwierigkeiten und Herausforderungen durchlebt, in Amerika sowohl einer Minderheit anzugehören als auch transgeschlechtlich zu sein. Die Berichte dienen zudem dazu, jenen eine Stimme zu geben, die diese Veränderung aus der Ferne miterleben - als Verwandte, als Freunde, als Ehepartner, aber auch als Menschen, die sich als Verbündete engagieren möchten. Darüber hinaus schildert dieses Buch meine eigenen Erfahrungen als Verbündete und meinen persönlichen Weg zum Verständnis dessen, was Transgender im Leben anderer Menschen bedeutet. Das Buch eignet sich ideal für das Studium der Genderforschung und der sozialen Gerechtigkeit sowohl im Grund- als auch im Aufbaustudium.