Książka Ikonizitat in Sprache Tatiana Schimmelpfennig

Ikonizitat in Sprache

Język: Niemiecki
Oprawa: Miękka
Wydawca: Examicus Verlag
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gege...

Informacje o książce

Język
Niemiecki
Oprawa
Książka - Miękka
Data wydania
2012
strony
24
EAN
9783656992172
ISBN
3656992177
Enbook ID
01687583
Wydawca
Waga
45
Wymiary
148 x 210 x 2

Pełny opis

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gegenwart, Note: 1.7, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Schon in der Antike haben sich Philosophen wie Platon oder Aristoteles über das Wie unseres Denkens Gedanken gemacht.Wie denken wir die Welt? Im allgemeinen kann erst einmal festgehalten werden, dass wir die Welt in bestimmten Formen denken, welche Zeichen genannt werden. Daraus resultiert ein seit der Antike ungebrochenes Interesse an eben diesen. Die Untersuchung des Zeichens, vornehmlich des sprachlichen Zeichens, könnte uns Aufschlüsse darüber liefern, wie menschliches Denken funktioniert (neben anderen wesentlich neuzeitlicheren Disziplinen wie beispielsweise Soziolinguistik oder Neurolinguistik).Mit der kognitiven Linguistik betreten wir nun einen der jüngeren Zweige zur Untersuchung des sprachlichen Zeichens, welche die Verbindung zwischen Kognition und Sprachwissenschaft untersuchen möchte.Diese wiederum erfindet nun keine komplett neuen Theorien über den Zusammenhang von sprachlichen Zeichen und seinen Verwendern. Vielmehr baut sie diese aus, verfeinert, differenziert und selektiert.Im Bereich der Semiotik hat sich in den letzten 3 Jahrzehnten ein größer werdendes Interesse hinsichtlich der Natürlichkeit des sprachlichen Zeichens entwickelt, welches die Bildhaftigkeit oder vielmehr die Ikonizität von Sprache zum Mittelpunkt hat und das Dogma der Arbitrarität Saussures, wie es Roman Jakobson (Fischer 2001, S.1) formuliert hat, aufzuweichen erachtet. Damit entbrennt aufs Neue der uralte Streit um die Willkürlichkeit oder Nicht-Willkürlichkeit sprachlicher Zeichen.

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